Wenn man im Freundes- und Bekanntenkreis nachfragt, erhält man oftmals die selbe Antwort: “In Hamburg wird kein Müll getrennt. Der Müll wird eh gesammelt verbrannt. Da braucht man nicht zu trennen.”
Wenn man im Freundes- und Bekanntenkreis nachfragt, erhält man oftmals die selbe Antwort: “In Hamburg wird kein Müll getrennt. Der Müll wird eh gesammelt verbrannt. Da braucht man nicht zu trennen.”
Immer neue Geschichten aus dem noch jungen Leben von Elias A. treten dieser Tage zum Vorschein. Der Messerstecher vom Jungfernstieg hat schon einiges auf dem Kerbholz und ist nicht zum ersten Mal auffällig geworden. Da kann und muss man fragen, warum die Polizei nicht schon früher eingegriffen ist oder warum Straftäter erstmal weiterhin unbehelligt auf freiem Fuß sind, obwohl sie schon mit starker Brutalität in jungen Jahren aufgetreten sind. Das wird wieder eine Debatte loslösen, die die Presse in den kommenden Tagen bestimmt. Mal sehen, wie sich die Politik dazu äußert und vor allem, was dann tatsächlich verändert wird.
Das Mai-Wochenende liegt nun einige Tage zurück, aber noch immer frage ich mich, was in den Leuten vorgeht, die sich am 1. Mai mitten in die Gefechte stürzen. Dabei verstehe ich die Randalierer ebenso wenig, wie die Gaffer, die sich an den Rand stellen, um einfach nur zu zu schauen.
Aktuell ist es ein wenig ruhiger, aber die ersten Monate des Jahres hatten es leider schon in sich. Einige gewalttätige Übergriffe beschäftigten die Hansestadt für Wochen. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzung mit schlimmen Folgen. Selbst am hellichten Tag und im Angesicht von Passanten wurden Personen verprügelt und krankenhausreif geschlagen. Kaum jemand traut sich, in diesen Momenten dazwischen zu gehen. Was verständlich ist, weil man selbst oft nicht wirklich weiß, wie man sich am Besten verhalten soll.
Seit Wochen schon brennen regelmäßig Autos in Hamburg. Dabei zieht sich die Spur der Zerstörung einmal quer durch die Hansestadt, so dass man kaum noch nachvollziehen kann, welchen Hintergrund die Brandstiftung hat. Es scheint sich wohl einzig und allein gegen Autobesitzer zu richten, die sich teurere Autos leisten. Aber ansonsten steht auch die Polizei vor einem Rätsel.
Trotzdem könnt ihr auf dieser Seite stets auf dem Laufenden bleiben, wenn es um aktuelle Meldungen aus der Hansestadt geht. Denn seit Anbeginn findet ihr in der Sidebar nicht nur den Veranstaltungskalender, sondern auch den Punkt "Weitere News". Hier sammel ich auf kurzem und schnellem Weg Meldungen aus Hamburg und verlinke die kurz.
Wieder liegt ein Wochenende hinter uns, dass auch von Gewalt geprägt war. Leider! Ich verstehe bis heute nicht, was Leute dazu antreibt einen Fremden anzugehen und zu verprügeln. Was dabei auffällt, dass die Täter immer brutalter zu Werke gehen und gleichzeitig immer jünger werden. Das Gewaltpotenzial steigt und die Hemmschwelle "einfach mal zuzuschlagen" sinkt.
Die Geschichte um Mamoun Darkazanli nimmt immer verwirrendere Züge an. Wie im Laufe der Woche durchgesickert war, hatte die CIA einen Sondereinheit nach Hamburg geschickt, um den Deutsch-Syrer zu ermorden. Der 51-jährige wird als Terrorverdächtiger gesehen. Deutsche Behörden sollen nicht eingeweiht gewesen sein.
Das war eine schreckliche Meldung kurz vor den Weihnachtstagen. Bei einer Show im Hagenbeck's Tierpark haben Tiger einen Dompteur angefallen, der gestolpert war. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde der 28-jährige ins Krankenhaus gebracht und sofort operiert. Seitdem lag der junge Mann im Koma. Kurz nach dem Jahreswechsel ist er wieder aufgewacht.
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