Zwei Wochen Urlaub und es hat sich einiges getan in Hamburg. Besonders, wenn es um Bauvorhaben geht.
Die Music Hall in der alten Rindermarkthalle an der U-Bahn Feldstraße könnte grün aussehen. Wenn da mal nicht Proteste aufkommen.
Es könnte eine weitere Heimstätte für Musicals in der Hansestadt entstehen. Es wäre Nummer vier. Dabei haben sich die Initiatoren einen prominenten Platz auserkoren. Direkt neben dem Zelt, in dem König der Löwen aufgeführt wird. Nicht dumm, da hier der Platz und die Infrastruktur für so einen Veranstaltungsort vorhanden wäre. Eng könnte es allerdings dann werden, wenn in beiden Häusern eine Veranstaltung stattfindet. Gerüchten zu Folge soll dann hier ein Beatles-Musical aufgeführt werden. Na dann!
Auf der Harburger Schlossinsel sollen Luxuswohnungen entstehen. Es war ja nur eine Frage der Zeit, wann sich die Yuppisierung gen Süden ausbreitet, aber dass die neue Elite so schnell den Weg nach Harburg findet. Ich habe meine Zweifel.
Wandsbek schafft mehr Wohnraum. Auf dem Gelände der Lettow-Vorbeck Kaserne im Stadtteil Jenfeld soll ein neues Viertel entstehen.
Eigentlich schien alles klar. An den Landungsbrücken, wo lange Zeit das Pupasch beheimatet war, soll neue Gastronomie einziehen. Ein Brauhaus sollte dort entstehen. Doch nun könnte Hamburg (endlich) sein Hard Rock Café erhalten. Egal, in welchen Metropolen man sich aufhält, überall findet sich eines der Kultstätten. Nur unsere Hansestadt hatte bisher kein HRC sein Eigen nennen können. Es ist Zeit. Mit dem Platz an den Landungsbrücken wäre ein prominenter Platz gefunden, wobei ich das Hard Rock Café auf der Reeperbahn am Passendsten finden würde.
Und zu Guter letzt könnte der Bau der S 4 vielleicht doch noch scheitern.



